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An Weihnachten die Umwelt beschenken

13. Dezember 2022 | Medeco Cleantec

Beim „Fest der Liebe“ geht es vor allem darum, den liebsten Menschen eine Freude zu machen. Doch warum bei dieser Gelegenheit nicht auch der Umwelt etwas Gutes tun? Ein feierliches und besinnliches sowie gleichzeitig nachhaltiges Weihnachtsfest benötigt noch dazu keinen großen Aufwand, sondern nur ein wenig Umdenken.

Ein wichtiger Aspekt des Weihnachtsfestes ist seit jeher der Baum, der uns mit seinem dunklen Grün und seinem harzigen Geruch ein Stück Winterwald ins Wohnzimmer bringt. Was jedoch die meisten Menschen nicht wissen: Viele Weihnachtsbäume, die beispielsweise  günstig im Discounter angeboten werden, stammen aus ausländischen Monokulturen, wo sie giftigen Pestiziden ausgesetzt wurden, die weder der Umwelt noch jenen gut tun, die solch einen Baum in ihr Wohnzimmer stellen.  Die besseren Alternativen: Auf regionale Anbieter oder als ökologisch gekennzeichnete Exemplare zurückgreifen, sich einen Miet-Christbaum besorgen, der nach dem 24. wieder eingepflanzt wird, oder sich einen kreativen Ersatzbaum basteln.

Ein zweiter wichtiger Bestandteil des Heiligabends ist ohne Zweifel ein festliches Essen im Kreise der Familie. Und auch hier lohnt sich bei der Auswahl der Leckereien ein genauer Blick. Ein Weihnachtsbraten aus regionaler und artgerechter Haltung schmeckt definitiv nochmals besser, ebenso wie beispielsweise Bio-Glühwein, bei dem statt Industriezucker Rohrzucker oder Honig verwendet werden.

Ebenfalls an Heiligabend nicht wegzudenken, sind Kerzen in allen Formen, Farben und Größen. Mit ihrem angenehmen Licht tragen sie einen großen Teil zur weihnachtlichen Atmosphäre bei. Die meisten Kerzen bestehen jedoch entweder aus Paraffin, was theoretisch mit Erdöl gleichzusetzen ist und deshalb alles andere als umweltfreundlich ist, oder aber sie basieren auf Palmöl, das von Plantagen stammt, die dem Regenwald den Lebensraum streitig machen. Umso besser, dass man auch hier Abhilfe schaffen kann. Entweder indem man echte Bienenwachs-Kerzen wählt, die noch dazu toll duften. Oder indem man alte Kerzenreste recycelt, anstatt sie wegzuwerfen. Einfach einschmelzen und mit einem Docht in ein hübsches Gefäß füllen. Fertig!

Ein regelrechter Trend ist Nachhaltigkeit schon längst in Sachen Weihnachts-Deko. Denn gerade in der Winterzeit gibt es jede Menge Möglichkeiten, das Zuhause mit Materialien aus der freien Natur zu schmücken. Ein kurzer Ausflug in den Wald genügt, um passende Elemente zu finden. Aus Eicheln, Zapfen, Tannen-, Kiefern sowie Fichtenzweigen, Moos, Beeren oder Hagebutten lassen sich beispielsweise wunderschöne Arrangements für den Esstisch zaubern. So wird die Weihnachtstafel garantiert zum Blickfang, ohne dass es viel Geld kostet und unnötig Müll  produziert wird. Und wird auf Kleber, Glitzer oder Draht verzichtet, kann man die Deko nach den Feiertagen sogar wieder in der Natur entsorgen.

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